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DASU in der Presse: „KI beginnt im Aktenschrank“

Symbolbild für Datenqualität als Grundlage für KI

Foto: Richard Heinen / Unsplash

In der Oktoberausgabe von „unternehmen [!]“ der Südwest Presse erklärt Dr. Philipp Hühn, einer der beiden Geschäftsführer des DASU, warum ein sinnvoller KI-Einsatz mit einem klaren Anwendungsfall beginnt und wie Unternehmen dabei ihre digitale Souveränität behalten.

„KI sollte immer nur da genutzt werden, wo sie auch wirklich gebraucht wird.“

Im Beitrag von Wilfried Urbe geht es um die Frage, was Unternehmen tun müssen, bevor KI ihnen wirklich weiterhilft. Dr. Philipp Hühn gibt dazu drei Empfehlungen:

Erst das Ziel, dann die Daten: Statt wahllos Daten zu sammeln, sollten Unternehmen zuerst festlegen, wofür sie KI einsetzen wollen, und dies beispielsweise in einem Pilotprojekt erproben.

Der Mensch behält die Kontrolle: Auch in kritischen Bereichen kann KI viel Arbeit abnehmen. Durch einen Human-in-the-Loop-Ansatz bleibt die Kontrolle dennoch beim Menschen.

Lokal und souverän: Mit lokalen KI-Modellen bleiben die Daten auf den eigenen Servern. Für viele Anwendungsfälle reicht das völlig aus und macht unabhängig von Cloud-Anbietern.

Für Unternehmen mit vielen digitalen Daten, die KI bislang kaum nutzen, ist laut Dr. Hühn jetzt der richtige Zeitpunkt, aktiv zu werden.

Mehr zur neuen Geschäftsführung lesen Sie in unserem Beitrag Neue Doppelspitze für das DASU .

Zum Artikel

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe #102 von „unternehmen [!]“ (Oktober 2026, S. 6–8).

Wie machen Sie Ihre Daten fit für KI? Sprechen Sie uns an.